Der DiakonieStift 
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Newsletter Editorial 2/2026
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Liebe Leser*innen,
manchmal beginnt Hoffnung unscheinbar. Da ist das erste Licht am frühen Morgen, das die Dunkelheit nicht sofort vertreibt, aber verändert. Da ist ein befreiender Atemzug nach einer Anstrengung, der noch nicht die vollständige Erholung bringt, aber doch befreiend wirkt. Da ist ein Mensch, der trotz Herausforderungen sagt: „Ich bleibe an deiner Seite.“
Ostern erzählt genau von solchen Momenten. Von Gottes Kraft, die stärker ist als das, was uns klein macht und niederdrückt. Von einem Leben, das nicht aufgegeben wird. Von Hoffnung und Zukunft, die sich ihren Weg bahnen – leise, aber beharrlich. Ostern ist kein abgeschlossener Feiertag. Ostern ist eine Bewegung. Eine Kraft, die weitergeht. Ostern wirkt weiter – mitten in unseren Alltag hinein.
Das erleben wir auch in der Arbeit der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land. Wir begegnen Menschen, die in ganz persönlichen Karfreitagsmomenten stehen: wenn Krankheit Kräfte raubt, wenn Einsamkeit schwer wird, wenn finanzielle Sorgen drücken oder Lebenspläne ins Wanken geraten. Wo Menschen keinen Ausweg mehr sehen, braucht es Orte, an denen Hoffnung wieder eine Stimme bekommt. Wenn Menschen in Krisen geraten, braucht es Menschen, die unterstützen. Genau hier beginnt diakoni-sches Handeln.
Auferstehung geschieht da selten spektakulär. Sie geschieht mitten im Alltag: in einem offenen Ohr, das zuhört. In einem Gespräch, das Wege sichtbar macht. In einem Miteinander, das Würde bewahrt. In einer Begegnung, die zeigt: Du bist nicht allein. Und auch in einer finanziellen Unterstützung, die in Krisensituationen unkompliziert und niederschwellig ist.
Vielleicht ist genau das der Kern von Aktionen wie „Niemand bleibt allein“. Und manchmal braucht Hoffnung auch konkrete Bewegung. In ein paar Wochen steht bereits die nächste Aktion an: der Gipfelsturm. Menschen machen sich auf den Weg, Schritt für Schritt, Höhenmeter für Höhenmut sozusagen. Auch das ist ein schönes Bild für Ostern: unterwegs sein, sich trotz Wettkampf gegenseitig unterstützen, sportlicher Einsatz für einen guten Zweck – und dabei entdecken, dass sich mit jedem Schritt der Horizont ein Stück weitet.
Als DiakonieStiftung verstehen wir uns als Teil dieser Bewegung der Hoffnung. Mit Ihrer Unterstützung können wir Räume eröffnen, in denen Menschen wieder Mut schöpfen und neue Wege entdecken.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein gesegnetes, hoffnungsvolles Osterfest – mit Momenten, die Mut machen, mit Begegnungen, die guttun, und mit der Erfahrung: Das Leben ist stärker.
Frohe und gesegnete Ostern!
Ihre
Diakonin Maren Mittelberg

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Was passiert mit Ihren Spenden
Spendenvergabe: Unbürokratisch und schnell
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Und trotzdem sorgfältig – so arbeitet der Vergabeausschuss unserer Stiftung. Und natürlich ehrenamtlich! Unter dem Vorsitz von Dr. Gisela Löhberg beraten Aloys Brinker, Franz Haverkamp, Matthias Selle und Susanne Steininger über die Anträge, viermal pro Jahr in Präsenzsitzungen und ansonsten unkompliziert per Mail und Umlaufbeschlüssen. Bis zu einer Summe von 3.000 Euro liegt die Entscheidungsbefugnis für Einzelfallhilfen und Projektförderungen beim Vergabeausschuss, bei größeren Vorhaben bereitet der Ausschuss die Entscheidungsvorlage für den Vorstand vor. In allen Fällen sind die in der Satzung festgelegten Stiftungszwecke zu beachten. Unsere Satzung finden Sie hier: www.diakoniestiftung-osl.de/stiftung/satzung. Außerdem streben wir die Förderung möglichst vielfältiger Projekte und eine ausgewogene regionale Verteilung in Stadt und Landkreis Osnabrück an.
Bild: Aloys Brinker (links) und Franz Haverkamp vom Vergabeausschuss diskutieren lebhaft über die Förderanträge.
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Was passiert mit Ihren Spenden
Teilhabe, Einsamkeit, Inklusion, individuelle Notlagen: Förderschwerpunkte der letzten Monate
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In der Vorweihnachtszeit haben wir den Besuch einer Märchenerzählerin im Paul-Gerhardt-Heim, einer Altenpflegeeinrichtung in Georgsmarienhütte, ermöglicht, die insbesondere bei demenziell erkrankten Menschen positive Erinnerungen und emotionale Resonanz fördert.
Unter dem Motto „Weihnachtsmarkt für alle“, hat die Stiftung 200 Verzehrgutscheine à 3 Euro für den Weihnachtsmarkt rund um die Lutherkirche in Alt-Georgsmarienhütte zur Verfügung gestellt. Die Übergabe an bedürftige Familien und Einzelpersonen erfolgte über die Kirchenkreissozialarbeit.
Im laufenden Jahr erhält die Ökumenische Jugendhilfe Belm einen Zuschuss für zwei Freizeiten im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe. Viele der teilnehmenden Familien leben in belasteten Familiensituationen. Oft ist es die erste Urlaubsfahrt in ihrem Leben. Die Familienfreizeit fördert soziale Teilhabe, stärkt Selbstwirksamkeit und wirkt der Isolation entgegen. Die Bewegungsfreizeit legt ihren Fokus auf Aktion, Bewegung und Dingen, die eine Alternativerfahrung zum digital dominierten Alltag ermöglichen. Immer geht es dabei auch um soziales Lernen und Selbstreflexion. Und vielleicht das Wichtigste, es soll und darf auch einfach unbelastet Spaß machen.
Ende des Jahres unterstützen wir eine inklusive Familienfreizeit im Advent, die von der Inklusionsbeauftragten im Kirchenkreis Melle-Georgsmarienhütte, Diakonin Birgit Jaeger, organisiert wird. Die Freizeit wird zusammen mit der Kirchengemeinde Glandorf veranstaltet, ist für 50 Personen geplant und findet in der Jugendherberge am Alfsee statt. Sie soll besonders Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen ermöglichen, eine Auszeit vom Alltag zu finden und in eine inklusive Gruppe eingebunden zu werden.
Übers Jahr wenden sich auch immer wieder Einzelpersonen in besonderen Notlagen und prekären Lebenssituationen an die DiakonieStiftung. Wenn es der Stiftungszweck und die Vergaberichtlinien zulassen, versuchen wir auch hier adäquate Unterstützungslösungen zu finden, die oft sehr zeitnah entschieden werden müssen.
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Was passiert mit Ihren Spenden
Kita St. Katharinen überreicht Spendenscheck über 1.103,60 Euro
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Beim Adventsbasar in der St. Katharinen-Kindertagesstätte Osnabrück kamen 1.103,60 Euro an Spenden zusammen. Jetzt überreichten die Kinder den Spenden-Scheck an Frieder Marahrens und Doris Schmidtke von der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land. Das Geld ist für die nächste Weihnachtskeks-Aktion bestimmt.
Doris Schmidtke erklärte bei der Scheckübergabe: „Wir von der DiakonieStiftung finden es großartig, dass Ihr, die Jungen aus der Kita, uns Alte dabei unterstützt, Menschen mit wenig Geld eine Freude zu machen. Es ist ein ganz besonders Erlebnis, dass Kinder und alte Menschen gemeinsam Gutes tun. Das ist toll, und wir danken Euch Kinder sehr dafür.“ Marahrens und Schmidtke hatten als Dankeschön einen bunten Obstkorb mitgebracht.
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Porträt ehrenamtlich engagierter Menschen
Ehrenamtlich engagiert sich Anne Biesterfeld aus Belm in der DiakonieStiftung. Sie ist Pastorin und gibt hier Einblick in ihre Motivation für die Mitarbeit
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Wie bist du auf die DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land aufmerksam geworden?
Doris Schmidtke hat mich in meiner damaligen Funktion als stellvertretende Superintendentin in Melle-Georgsmarienhütte eingeladen und über die Arbeit der Stiftung informiert. Nicht nur von dem angebotenen Frühstück war ich angetan, sondern auch beeindruckt von den Aktivitäten der ausschließich Ehrenamtlichen für die Sache der Diakonie.
Hattest du schon vorher Kontakte zu diakonischen Einrichtungen?
Als urspünglich ausgebildete Krankenschwester hatte ich schon immer einen besonderen Zugang zu diesem wichtigen Zweig der evangelischen Kirche. In meiner Ausbildung zur Pastorin habe ich mein sogenanntes Sondervikariat dann in den von-Bodelschwinghschen-Anstalten in Bethel absolviert. Hier habe ich zukünftige Diakon*innen unterrichtet und war später auch dort weiterhin beruflich tätig, bevor ich aus persönlichen Gründen in die Landeskirche Hannovers wechselte.
Dann hast du ja Erfahrungen in einem Leuchtturmprojekt der Diakonie in Deutschland gesammelt …
Ja, das stimmt. Und ich bin auch ein Fan von Bethel und merke, dass diese einzigartige Atmosphäre vom Zusammenleben diverser Menschen mit und ohne Behinderung in einem Stadtteil Bielefelds mich sehr geprägt hat.
Was reizt dich besonders an der Mitarbeit in der Stiftung?
Ihr Augenmerk auf den regionalen Bezug gerade im Blick auf die Kirchengemeinden und die niedrigschwelligen Angebote sind mir wichtig. Hier wird ohne bürokratische Hürden schnell und lebensnah geholfen, wenn Menschen in Not sind. Besonders engagiere ich mich deshalb in dem ökumenischen Projekt „Niemand bleibt allein“, das mit der öffentlichen Unterstützung der NOZ Bedürftige aus der Region in der Weihnachtszeit unterstützt. Wichtig ist mir auch, in Gottesdiensten und mit anderen Formaten den geistlichen Bezug zur Nächstenliebe herzustellen.
Hast du auch weitere Pläne, die du mit der DiakonieStiftung umsetzen möchtest?
Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Krankenhausseelsorgerin bin ich mit einer halben Stelle an den Osnabrücker Hochschulen fachliche und persönliche Begleiterin von künftigen Religionslehrer*innen. Den Studierenden möchte ich die christliche Wesensäußerung, die sich in der Nächstenliebe ausdrückt, am konkreten Beispiel der Diakonie und ihrer Arbeit vermitteln und damit auch die Seelsorge in Schulen unterstützen.
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Aktuelles aus der Welt der Diakonie
Erfolgsgeschichte Doris-Janssen-Reschke-Fonds! Machen Sie mit beim Endspurt: 14.000 Euro werden benötigt
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Der Doris-Janssen-Reschke-Preis ist eine Erfolgsgeschichte, und Sie können helfen, seine Zukunft zu sichern. Die Preisgelder werden durch die Erträge aus dem Doris-Janssen-Reschke-Fonds finanziert. Der Fonds startete 2019 mit 0 Euro, am 31.12.2025 betrug er genau 111.028,73 €. Zum benötigten Kapital von 125.000 € fehlen nur noch 14.000 €. Doris Schmidtke, Initiatorin des Fonds, bittet: „Helfen Sie, mit einem Zustiftungs-Sprint das Ziel zu Ostern zu erreichen! Jede kleine und natürlich auch jede große Zustiftung ist ein wichtiger Beitrag zur Zukunftssicherung des Preises und damit zur Unterstützung von ehrenamtlich getragenen diakonischen Projekten.“ Mehr Infos finden Sie hier: https://www.diakoniestiftung-osl.de/projekte-aktionen/djr-preis
Unser Konto:
Kreissparkasse Melle
IBAN: DE68 2655 2286 0161 1279 23
Verwendungszweck: Zustiftung DJR-Fonds
Im Unterschied zu Spenden, die wir zeitnah für Projekte oder für Einzelfall-Hilfen verwenden, werden Zustiftungen dem Stiftungsvermögen zugeführt. Nur die jährlichen Erträge werden verbraucht, das Kapital bleibt stets erhalten. Damit wird die diakonische Arbeit unserer Stiftung nachhaltig aufgestellt.
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Aktuelles aus der Welt der Diakonie
Doris-Janssen-Reschke-Preis: Der Bewerbungsschluss 15. April 2026 naht
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Nur noch kurze Zeit gibt’s für diakonische Projekte in Stadt und Landkreis Osnabrück, die hauptsächlich von Ehrenamtlichen getragen werden, die Chance, sich um den Doris-Janssen-Reschke-Preis zu bewerben. Alle Infos dazu gibt es hier: https://www.diakoniestiftung-osl.de/projekte-aktionen/djr-preis/bewerbung-2025-2026
Es sind schon spannende Bewerbungen eingegangen. Doris Schmidtke, Initiatorin der Preisvergabe, freut sich darüber: „Dass sich jetzt auch Projekte aus dem Kirchenkreis Osnabrück bewerben können, ist eine tolle Bereicherung. Die Bandbreite der diakonischen Hilfefelder wird vielfältiger!“
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Aktuelles aus der Welt der Diakonie
I have a dream, You can take the future: Donnerstag, den 23. April 2026 um 16.30 Uhr – 19.30 Uhr
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Gefällt Ihnen die Musik von Abba? Lust auf Mitarbeit in unserm tollen Team der Ehrenamtlichen? Neugierig, wer noch so dabei ist? Schnuppern Sie doch einfach mal rein: Wir, Gerd Töller, Winfried Wilkens und Doris Schmidtke laden ein zu einem Treffen unter dem Motto „I have a dream, You can take the future“ am Donnerstag, den 23. April 2026, von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr, und zwar in das Gemeindehaus der Christusgemeinde Belm, Belmer Straße 5. Sich kennenlernen, die Arbeitsweise der Stiftung diskutieren, die eigenen Interessen entdecken – und zum Schluss bei Abba-Musik das Salatbüfett und die Grillwurst genießen. Wir bewirten Sie gerne! Schicken Sie einfach eine Mail an diakoniestiftung.osl@evlka.de, dann erhalten Sie die Einladung.
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Aktuelles aus der Welt der Diakonie
14. Gipfelsturm 2026 – Wir sind startklar!
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Mit einer Rekord-Anmeldezahl ist der 14. Gipfelsturm schon vorzeitig ausverkauft – wir freuen uns über das große Interesse! Das Startsignal ertönt am 25. April um 11:00 Uhr auf dem Marktplatz vor der Marienkirche. Die rund 10 Kilometer lange Strecke führt vom historischen Marktplatz quer durch die Stadt bis hinauf zum Piesberg und endet mit den berühmten letzten Treppenstufen zum Ziel. Neben der sportlichen Herausforderung steht vor allem der gute Zweck im Mittelpunkt: Mit Startgeldern und Spenden werden soziale Projekte der Diakonie in der Region unterstützt – in diesem Jahr die Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen. Jede Teilnahme hilft also dabei, gemeinsam etwas Gutes zu bewegen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQs auf unserer Seite www.gipfelsturm-os.de.
Das Orga-Team steckt aktuell in den letzten Vorbereitungen und freut sich riesig darauf, gemeinsam mit allen Teilnehmenden zum 14. Mal den Piesberg zu erklimmen!
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Aktuelles aus der Welt der Diakonie
Dankgottesdienst zum Abschluss der Spendenaktion „Niemand bleibt allein 2025/2026“
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Es gab viele Gewinner an diesem Tag. Die diesjährige Weihnachtsaktion „Niemand bleibt allein“ wurde offiziell beendet, aber die Hilfe und Freude über ein Rekordergebnis geht weiter. Gewinner sind besonders Menschen in Notlagen, denen unbürokratisch geholfen werden kann, und es sind über 450 Spenderinnen und Spender, die die Rekordsumme von 64.000 Euro zusammenbrachten. Eine dieser Spenderinnen ist Julia Hoppe. Sie erhielt als Dankeschön ein einmaliges Geschenk.
Wie gut, dass sich viele Mitmacher*innen der Weihnachtsaktion zum Dankgottesdienst in der Kleinen Kirche in Osnabrück trafen. Dr. Joachim Jeska, Vorsitzender der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land, Carsten Lehmann, Caritas-Seelsorger, Mitarbeiter*innen der Sozialdienste in Diakonie und Caritas und der NOZ, die die Aktion mit „großer Öffentlichkeit“ unterstützt hatte, sprachen von den vielen Lebenssituationen, in denen Menschen in Not geraten und von den schnellen und unbürokratischen Hilfen, die die Spendenaktion ermöglicht. Wenn viele Menschen an einem Strang ziehen, bleibt niemand allein – so das Fazit.
Unter allen Spendern hatte Julia Hoppe eine glückliche Hand bei ihrer Überweisung. Sie wurde ausgelost und erhielt von Mika Springwald, Künstler und Caritas-Sozialarbeiter, ein besonderes Unikat. Er hatte mit Jugendlichen aus Melle ein Porträt von Manuel Neuer geworfen und gesprüht. Der Nationaltorwart signierte das Kunstwerk für diese Aktion. Julia Hoppe berichtet, dass sie regelmäßig für die Aktionen der DiakonieStiftung spendet. „Es lohnt sich immer und gibt ein gutes Gefühl,“ so die Gewinnerin.
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